menu

Windlands – Freerunning in Spiderman-Manier

Windlands – Freerunning in Spiderman-Manier
Genre Jump and run
Developer Kenopipuu
DK2 ready Yes
Windows Yes
Mac Yes
Linux Yes

Mein Urteil

Total average

3.8/5

Grafik ( 4 )
Sound ( 3 )
Spielspaß ( 4 )
Spieldauer ( 3 )
Preis / Leistung ( 5 )

Beschreibung

In Windlands soll aus first-person-Perspektive durch eine skurrile, liebevoll gestaltete Welt gerannt, gesprungen, geklettert werden. Spiderman-feeling kommt auf, da man die Möglichkeit hat, sich an einem abgeschossenen Seil durch die Landschaft zu hangeln. Nachdem anfängliche Probleme mit der Steuerung überwunden wurden scheint das Gefühl von Freiheit unbegrenzt zu sein.

Die Idee von Windlands ist schnell erklärt: mit Wurfhaken und gewissen Kletterfähigkeiten bewaffnet wird eine bunte Welt entdeckt. Finde deinen Weg über schwebende Inseln, heimtückische Brücken und wacklige Ebenen. Gestartet wird jedes mal in einem kleinen Waldstück, von dort steht es dir dann frei die Umgebung in alle Richtungen zu erkunden. Aber Achtung: der Wurfhaken haftet nur an Holz und Blättern. Wenn man eine Zeit lang unterwegs ist, fallen einem weit entfernte und in scheinbar unerreichbarer Höhe liegende Inseln auf. Soviel sei verraten, alle dieser Insel können erkundet werden. Es gilt nur den richtigen Weg dorthin zu finden.

Und wie harmoniert das Ganze mit der Oculus Rift? Atemberaubend gut! Man fühlt sich direkt in diese abstrakte Welt versetzt. Die Höhe scheint real zu sein, wenn man beispielsweise auf einem Ast steht und nach unten schaut oder sich an seinem Seil über einen Abgrund schwingt.

Die Steuerung ist simpel. Über WASD wird der Charakter gesteuert, Sprung liegt auf der Leertaste und der Kletterhaken wird mit der linken Maustaste abgefeuert. Gamepad Steuerung wird auch unterstützt, hat sich im Test aber als etwas unpräzise herausgestellt. Das Hangeln über Schluchten erfordert schnelle und genaue Steuerungsbefehle, die mit der Maus einfacher umsetzbar sind.

Es gibt aber auch ein paar Kleinigkeiten, die verbessert werden könnten. Zum Beispiel ist es extrem frustrierend, wenn man nach langer Erkundungstour plötzlich stirbt, weil man  zu tief gefallen ist.

Der Spaßfaktor ist dennoch rießig und deshalb steht als Fazit eine klare Empfehlung für Windlands.

Tabea Rösch

Screenshots

Video

Windlands – Freerunning in Spiderman-Manier